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(21)
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(21) Andi
Fr, 15 August 2014 12:24:24 +0000

So die neue Seite ist jetzt fertig und Online

(20) Lara
Do, 28 März 2013 00:44:26 +0000

Hallo,
ich habe diese Seite gefunden, da ich im Moment sehr
getroffen und wirklich sehr traurig bin. Vor ein paar Tage
ist ein klein er Junge von 3 Jahren aus unserer Gemeinde bei
einem Autounfall gestorben, mittlerweile beerdigt. Die
Eltern kenne ich nur sporadisch, wenn wir uns sahen etwas
Smalltalk. Schon alleine das ich den kleinen Fratz ein paar
mal gesehen habe, erinnere mich immer noch an das eine mal
als er und seine Mami im Supermarkt waren, wir erzählten
kurz miteinander, verglichen unsere Kinder kurz, (wie groß,
wie schwer) jeder mit ein paar Blicken. Mir geht es so nahe,
da mein Sohn auch in dem Alter ist. Ich lass die Tränen seit
dem nur noch laufen, ich kann den Eltern so
mitfühlen.......obwohl sich ja für mich nichts
ändert.....ich hoffe nur, dass diese Familie es schafft,
sich noch um das andere Kind kümmern kann. Sorry, das musste
ich mal los werden, da ich mit niemanden groß darüber reden
kann, weil es ist immerhin ein Kind, welches ich kaum
kannte. Leute, mit denen ich darüber sprach meinten nur, ich
solle es doch bitte nicht so an mich heran lassen.
Nein, ich kann nur sagen ich bin sehr traurig darüber und
bin in Gedanken bei dieser Familie.
Liebe Grüße Lara

(19) Steffi
Fr, 13 Dezember 1901 20:45:52 +0000

hallo....weiss garnicht so recht was ich schreiben soll... Ich/Wir haben unseren Sohn am 18.10.2012 verloren. Ich war in der 38/2 Woche schwanger und habe ihn dann Tod zur WElt gebracht.Ich weiß nicht ob es ein Ärztefehler war bzw der Geburtstermin falsch berechnet war denn er war schon 56cm groß und hat 4040g gewogen und die Hebamme meinte er war schon fertig und hätte 2 Wochen eher kommen sollen... Das beschäftigt mich ständig.... was ich hier einfach nur sagen wollte... es ist gut zu wissen das es vielen anderen auch so geht... danke für diese Seite...

(18) Peter Hoeft
Mo, 13 August 2012 15:14:36 +0000

Eine sehr berührende Seite!
Weiterhin viel Kraft für Ihre Arbeit als Trauerbegleiterin wünscht ganz herzlich
Peter Hoeft

(17) H. u B .Sch. Dorfstr.1 39359 Grauingen
Fr, 13 Juli 2012 01:23:27 +0000

Wir haben vor knapp 17 Jahren unsere Tochter durch einen fremdverschuldeten Verkehsunfall verloren.Unser Sohn,der jetzt auch schon 15 Jahre ist,hat uns sehr durch den Weg der Trauer geführt.Trotzdem ist unser Trauerweg noch nicht beendet.Wir fragen uns,ob es überhaupt mal ein Ende geben wird ?Vor ca.14 Jahren gehörten wir schon mal Ihrer SHG unter der Leitung von Fam.Brotschek an,das hat mir als Mutter gut gefallen,doch leider war mir der Weg nach Magdeburg zu weit-schade-Für Ihre Arbeit weiterhin alles Gute!

(16) zuckermausmami
So, 2 Januar 2011 17:10:03 +0000

hallo.
ich bin durch urbia auf diese seite gestossen.
meine tochter starb einen tag nach ihrer geburt durch komplikationen vor
dem notkaiserschnitt, die die hebamme nicht richtig erkannte.
ich fand am allerschlimmsten die deutungsversuche der anderen menschen,
egal ob freunde, verwandte oder KH personal.... viele sagen in ihrer
hilflosigkeit ungewollt dinge, die die betroffenen nochmals verletzen.
mein mann und ich haben uns vor kurzem gefragt, was wir jemand sagen
würden, wenn wir erfahren, dass jemand sein kind verloren hat. wir haben
beide gemeint, wir würden nur nachfragen, wie alles passiert ist und
mitgefühl und interesse für details des geschehens haben, würden uns aber
hüten, eine deutung des ganzen -sozusagen auf der meta-ebene -zu wagen.
betroffene eltern haben das recht auf respekt , auch was den sinn des todes
an sich- und besonders was den tod ihres kindes betrifft, so verstehen wir es.
übergestülpte aussagen richten oft mehr schaden als nutzen an.
ich hab damals trotz der OP alles selbst organisiert und auch fürbitten und die
gestaltung des sarges etc. selbst vorgenommen.
wichtig wäre mir, betroffene anzuregen, auch bei grossen bedenken
behutsam eine begegnung mit dem verstorbenen zu wagen. ich selbst hatte
grosses glück, da eine freundin kurze zeit vorher eine fehlgeburt hatte und
mir das buch "gute hoffnung- jähes ende" ins KH mitgebracht hat. alleind as
wissen, dass es auch anderen eltern so geht, dass nicht nur wir unser kind
verloren haben, hat mich bereits immens getröstet.
trotzdem hatte ich zweifel, ob ich es durchstehen würde, mein totes kind
nochmals zu sehen. diese zweifel wurden mir behutsam genommen und nicht
nur ich, sondern auch mein mann- der sich im letzten moment entschied,
mich statt meiner freundin selbst zu begleiten, haben dadurch die
möglichkeit bekommen, von unserem kind abschied zu nehmen.
ich hatte meine tochter nach der geburt nur wenige minuten zu gesicht
bekommen, und als ich sie das nächste mal sah, war sie bereits fast eine
woche tot, und durch eine obduktion entsetzlich entstellt.ihr gesicht war vom
hals/brustbereich bis zu ihrem süssen kleinen mund aufgeschnitten und mit
einem dicken schwarzen bindfaden von der stärke eines schnürsenkels wieder
zugenäht worden. für uns war sie nach dem ersten moment genauso hübsch
und süss als wäre sie nie so entstellt worden. ich denke die eltern sehen das
kind mit den augen der liebe und finden einfach den körper ihres kindes
kostbar...
trotzdem war die gemeinsame zeit mit ihr -wir hatten mehr als eine stunde
zeit und genossen es, sie das erste mal genau zu betrachten und sie
kennenzulernen-wunderschön: hübsch gekleidet in ihrem sarg, in meinen
lieblingspulli gehüllt, dessen ärmel sie wie meine arme umarmten, und mit
blumen und roten badeherzen geschmückt, die wir ihr für jede stunde, die sie
leben durfte, ins grab mitgaben, und ein letztes gemeinsames spontanes
gebet nach dem schliessen ihres sarges wird für uns immer eine der
kostbarsten erinnerungen sein.
wir sprachen mit ihr wie mit einem lebenden menschen. wir sagten ihr wie
sehr wir sie lieben, wiesehr wir über ihren tod trauern und wie sehr wir sie
vermissen, und dass wir sie immer lieben werden und sie immer als unsere
tochter unvergessen sein wird. wir sagten ihr, wir haben alles schön gemacht
für sie zu ihrem begräbnis und wollten dass sie unsere liebe in vielen kleinen
gesten spürt....in meinem pulli im grab immer gehalten zu werden- weil ich
es als ihre mutter in ihrem leben nicht mehr für sie tun konnte....meine
mutter, ihre oma, hatte das ganze grab mit frischen blüten aus unserem
garten ausgelegt, damit sie auf einem blumenbett ruhen wird. ihr grosser
bruder hat mit mir gemeinsam ihre erste eigene kleidung aus dem berg
unserer babysachen für sie ausgesucht, und auch das dicke häubchen und die
dicken socken, damit sie gut eingepackt sei.....ihre schwester hat mit mir
ihren namen ausgesucht -( bruder und papa gaben dann ihren segen dazu )
und ihre schwester sieht sich zuhause gern ihr hübsches bild aus dem
krankenhaus- kurz nach ihrer geburt -an. wir werden es bei uns zum
sitzplatz am esstisch stellen, damit sie immer in unserer nähe präsent ist....
und wir sagten ihr, sie kann uns schon mal im himmel einen platz reservieren,
-mein mann meinte, erste reihe fussfrei,- denn am ende unseres lebens
werden wir uns freuen sie endlich wiederzusehen und mit ihr vereint zu
sein....
ich konnte sie in ihrem offenen kleinen holzsarg, den wir mit drei dicken
babykrabbeldeckchen schön weich für sie ausgeschlagen hatten, das erste
und letzte mal im arm halten. obwohl es unendliche trauer verursachte, war
das für mich wunderschön.ich hörte ihre stimme sagen, mama, sei nicht
traurig, ich bin so froh, dass alles vorbei ist!!!! ich wusste in diesem moment,
das ist ihre wahrheit, sie ist erlöst, auch wenn es für uns als eltern noch so
schwer ist, sie gehen zu lassen.

(15) Betroffenheit ist auch dem Mann gegeben
Sa, 10 April 2010 08:15:41 +0000

Verwaiste Eltern eine Initiative die viel zu gering in den Focus der Öffentlichkeit gerückt wird.

Aber wer möchte schon etwas über den Tod lesen, hören oder gar erfahren.

Wichtig wäre es, wenn auch die Männer Gelegenheit erfahren sich auszutauschen. Denn auch wir Männer trauern um verlorene Kinder, um verlorene Liebe, auch um das ungeborene Kind bei Abbruch oder Frühgeburt.
Leider wird diese Trauer der Männer nicht wahrgenommen. Weil ein Mann STARK sein muss? Es ist ein altes Rollenbild und ich wünsche den Selbsthilfegruppe auch diesen Männern eine Ebene zu bieten.

Literatur gibt es wenig. In vielen Büchern ist der Mann nicht einmal erwähnt. Beispiellos das Buch "Blauer Vogel wird fliegen" von Oda Kückelhaus.

Männer habt Mut, zeigt euren sensiblen Kern! Trauert nicht in der Stille.

Ein Vater.

(14) Fabian G.
Fr, 26 Februar 2010 11:34:31 +0000

Danke für diese Seite. Danke für Euer Engagement.

(13) Sabina
Di, 27 Januar 2009 14:17:08 +0000

Liebe Sandra,
diese Homepage ist sehr gelungen. Ich finde es toll, dass man neben den monatlichen Treffen der SHG hier noch Gelegenheit hat, zu lesen und zu schreiben.
Es ist toll, liebe Sandra, was du alles "auf die Beine gestellt" hast.
Pass gut auf dich auf!
Liebe Grüße aus Berlin
Sabina

(12) k.rose, magdeburg
Sa, 24 Januar 2009 21:21:54 +0000

ich finde es schön endlich etwas gefunden zu haben, wo es noch mehr menschen gibt, die ähnliche schicksale durchmachen wie ich. ich habe meine geliebte tochter in der 24.ssw verloren,durch einen vorzeitigen blasensprung den die frauenärztin nicht erkannt hatte und sich dadurch eine infektion gebildet hat.ich habe keinerlei hilfe bekommen, musste mir meine rechte selbst irgendwo hersuchen.und weil ich so energisch war, wurden mir auch viele steine in den weg gelegt. eure seite ist sehr schön, schade nur das man sie als hilfe in krankenhäusern oder bei frauenärzten nicht empfohlen bekommt.ich werde sie definitiv weitersagen.

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